Sanja fanden wir als Kälbchen allein in einer unterteilten Kälberbox. Auf einer Seite war Mutterkuh Daria mit ihrem neugeborenen Kälbchen Nicole und auf der anderen Seite das gesundheitlich stark angeschlagene Kälbchen Bruno, das wir wenig später aufgrund seines schlechten Zustandes vom Betreiber übernamen. Als wir Bruno in das Tierspital Zürich brachten, blieb die damals noch namenlose Sanja, für die offenbar kein Glücksstern leuchtetet, als einziges Geschöpf in der Kälberbox übrig. Getrennt von Nicole und ihrer Mama Daria, lag sie nun allein in einer Ecke, nichts ahnend, was ihr in ihrem Leben als „Nutztier“ widerfahren wird. Gerade in solchen Momenten wird es mitfühlenden und tierliebenden Menschen bewusst, wie ungerecht und grausam das Schicksal dieser bedauernswerten und wehrlosen Geschöpfe sein kann. Natürlich war für uns klar, dass wir dieses kleine und hilflose Kälbchen nicht seinem Schicksal überlassen dürfen. Abertausende von Kälbchen werden jedes Jahr in der Schweiz unter schändlichster Weise gemästet und im Kindesalter von ca. sechs Monaten unter grausamsten Bedingungen geschlachtet. Sanja soll dieses Schicksal erspart bleiben und sie soll ein Leben in Würde unter dem Schutz der Stiftung führen können. Damit sie in der Zwischenzeit nicht allein in der Kälberbox verbringen muss, führten wir Sanja, Nicole und Mutterkuh Daria zusammen. Wir hatten die grosse Hoffnung, dass Daria sie als weiteres Kälbchen akzeptiert und es wie ihr eigenes säugen lässt. Mit viel Geduld, Ausdauer und auch ein wenig List gelang es uns, dass Daria die kleine Sanja an ihrer Milchbar liess. Wir freuten uns sehr über diesen Erfolg, auch dass Sanja nicht mehr allein sein muss und nun auch eine Ersatzmama gefunden hat. Nicht mehr über einen Saugschoppen, sondern auf natürliche Weise kann Sanja künftig die für sie wichtige Muttermilch am Euter von Daria beziehen und so zu einem gesunden und lebenslustigen Geschöpf heranwachsen. Sanja hat sich über all die Jahre unglaublich toll entwickelt. Sie ist zu einem liebenswerten und ausserordentlich freundlichen Geschöpf herangewachsen und in der Herde geniesst sie viel Anerkennung. Seit wir Sanja aus ihrem damaligen schicksalhaften und traurigen Leben freikaufen konnten, wird sie durch eine Patenschaft eines tierliebenden Menschen unterstützt. Diese wertvolle Unterstützung ermöglicht es uns, ein Teil der wiederkehrenden Pensionskosten für Sanja zu finanzieren. Wir dürfen uns sehr glücklich schätzen, Sanja dieses würdevolle Leben in Sicherheit ermöglichen zu können.

Die

Stiftung

für

Nutztiere

dankt

folgenden,

tierliebenden

Menschen

auch

im

Namen

von

Sanja

für

ihre

grossherzige und liebevolle Unterstützung.

Verdankung:

Tonja Aeschlimann - Teilpatenschaft

StifNu - Stiftung für Nutztiere

Für Ihre wertvolle Hilfe und Unterstützung danken wir Ihnen herzlichst, auch im Namen der Tiere.

Biografie

Für

Sanja

suchen

wir

dringend

weitere

Teilpatenschaften.

Mit

der

wertvollen

Unterstützung

einer

Tierpaten-

schaft

helfen

Sie

uns,

die

wiederkehrenden

Kosten

für

Sanja

mitzutragen

und

dass

wir

weitere

Tiere

aus

der

Nutztierhaltung herauskaufen können, um auch ihnen ein würdevolles Leben zu ermöglichen.

Sanja

Freigekauft:

19.11.2018

Eintritt Tierspital ZH:

Zuhause:

geb. 30.10.2018

Rasse: Red Holstein / Limousin

Die Stiftung für Nutztiere dankt folgenden, tierliebenden Menschen auch im Namen von Sanja für ihre gross- herzige und liebevolle Unterstützung.

Verdankung:

Tonja Aeschlimann - Teilpatenschaft

StifNu - Stiftung für Nutztiere

Für

Ihre

wertvolle

Hilfe

und

Unter-

stützung

danken

wir

Ihnen

herzlichst,

auch im Namen der Tiere.

2023 | STIFNU.CH 
Biografie
Sanja fanden wir als Kälbchen allein in einer unterteilten Kälberbox. Auf einer Seite war Mutterkuh Daria mit ihrem neugeborenen Kälbchen Nicole und auf der anderen Seite das gesundheitlich stark angeschlagene Kälbchen Bruno, das wir wenig später aufgrund seines schlechten Zustandes vom Betreiber übernamen. Als wir Bruno in das Tierspital Zürich brachten, blieb die damals noch namenlose Sanja, für die offenbar kein Glücksstern leuchtetet, als einziges Geschöpf in der Kälberbox übrig. Getrennt von Nicole und ihrer Mama Daria, lag sie nun allein in einer Ecke, nichts ahnend, was ihr in ihrem Leben als „Nutztier“ widerfahren wird. Gerade in solchen Momenten wird es mitfühlen- den und tierliebenden Menschen bewusst, wie ungerecht und grausam das Schicksal dieser bedauernswerten und wehrlosen Geschöpfe sein kann. Natürlich war für uns klar, dass wir dieses kleine und hilflose Kälbchen nicht seinem Schicksal überlassen dürfen. Abertausende von Kälbchen werden jedes Jahr in der Schweiz unter schändlichster Weise gemästet und im Kindesalter von ca. sechs Monaten unter grausamsten Bedingungen geschlachtet. Sanja soll dieses Schicksal erspart bleiben und sie soll ein Leben in Würde unter dem Schutz der Stiftung führen können. Damit sie in der Zwischenzeit nicht allein in der Kälberbox verbringen muss, führten wir Sanja, Nicole und Mutterkuh Daria zusammen. Wir hatten die grosse Hoffnung, dass Daria sie als weiteres Kälbchen akzeptiert und es wie ihr eigenes säugen lässt. Mit viel Geduld, Ausdauer und auch ein wenig List gelang es uns, dass Daria die kleine Sanja an ihrer Milchbar liess. Wir freuten uns sehr über diesen Erfolg, auch dass Sanja nicht mehr allein sein muss und nun auch eine Ersatzmama gefunden hat. Nicht mehr über einen Saugschoppen, sondern auf natürliche Weise kann Sanja künftig die für sie wichtige Muttermilch am Euter von Daria beziehen und so zu einem gesunden und lebenslustigen Geschöpf heran- wachsen. Sanja hat sich über all die Jahre unglaublich toll entwickelt. Sie ist zu einem liebenswerten und ausserordent- lich freundlichen Geschöpf herange- wachsen und in der Herde geniesst sie viel Anerkennung. Seit wir Sanja aus ihrem damaligen schicksalhaften und traurigen Leben freikaufen konnten, wird sie durch eine Patenschaft eines tierliebenden Menschen unterstützt. Diese wertvolle Unterstützung ermöglicht es uns, ein Teil der wiederkehrenden Pensionskosten für Sanja zu finanzieren. Wir dürfen uns sehr glücklich schätzen, Sanja dieses würdevolle Leben in Sicherheit ermöglichen zu können.

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Unter-

stützung

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Kosten

für

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mitzutragen

und

dass

wir

weitere

Tiere

aus

der

Nutztierhaltung

herauskaufen

können,

um

auch

ihnen ein würdevolles Leben zu ermöglichen.