Stiftung für Nutztiere Hauptseestrasse 1156315 Morgarten / ZG
Biografie:
Tierspital Zürich:
Sanjas Geschichte: Vom vergessenen Kälbchen zum HerdenlieblingSanjabegegneteunsdasersteMalineinerKälberbox,diedasSchicksalmehrererTiereaufengemRaumvereinte:Aufder einenSeitestandMutterkuhDariamitihremneugeborenenKälbchenNicole.AufderanderenSeitelittdasgesundheitlich schwer gezeichnete Kälbchen Bruno, dessen Rettung wir kurz darauf einleiteten.AlswirBrunoschliesslichausderBoxholtenundindasTierspitalZürichbrachten,bliebdiedamalsnochnamen-loseSanja zurück.FürsieschienindiesemMomentkeinGlückssternzuleuchten.GetrenntvonderkleinenFamilierundumDariaund NicolelagsieganzalleininderEcke–einnamenloses,vergessenesGeschöpf,dessenWegals„Nutztier“inderSchweizer Kälbermasteigentlichschonbesiegeltwar.EssindgenaudiesezutiefstungerechtenMomente,dieunsvorAugenführen,wie unbarmherzig das System der Fleischindustrie mit wehrlosen Tierkindern umgeht.Das Wunder an der „Milchbar“Fürunswarsofortklar:WirkönnenundwerdenSanjanichtihremSchicksalüberlassen.WährendjährlichtausendeKälberim AltervonnursechsMonatengeschlachtetwerden,sollteSanjaeineZukunftinWürdeundSicherheiterhalten.Dochwir wollten ihr nicht nur das Leben retten, sondern ihr auch die Einsamkeit nehmen.IneinemberührendenExperimentführtenwirSanjamitNicoleundderMutterkuhDariazusammen.UnseregrosseHoffnung war,dassDariadasfremdeKälbchenwieihreigenesannehmenwürde.MitvielGeduld,Fingerspitzengefühlundeinerkleinen PortionliebevollerListgeschahdaskleineWunder:DariaakzeptierteSanjaundliesssieanihreMilchbar.Stattauseinem künstlichenSaugschoppendurfteSanjafortanganznatürlichwarmeMuttermilchamEuterihrerErsatzmamatrinken.Siewar nicht mehr allein; sie hatte eine Familie gefunden.Ein von Zuversicht geprägtes LebenDankdieserliebevollenundnatürlichenAufzuchtistSanjazueinemgesunden,lebenslustigen undrundumglücklichenTierherangewachsen.ÜberdieJahrehatsiesicheinfachgrossartig entwickelt.Heuteistsieeinausserordentlichfreundliches,sanftmütigesGeschöpf,dasinder Herde volle Anerkennung geniesst und uns jeden Tag zeigt, wie viel Lebensfreude in ihr steckt.DassSanjasGeschichtedieseglücklicheWendungnehmendurfte,verdanktsieauchder HerzensgüteihrerMitmenschen:SeitihremFreikaufwirdsievoneinemtierliebenMenschen durcheineTeilpatenschafttreubegleitet.DiesewertvolleUnterstützungsicherteinTeilder monatlichen Pensionskosten und schenkt Sanja die Freiheit, einfach nur Kuh sein zu dürfen.Wirsindunendlichdankbar,dasswirSanjaaufihremWegvomeinsamenKälbchenzurstolzen, zufriedenenKuhbegleitendürfenundihrdiesesbehüteteLebenbiszuihremnatürlichen Lebensende ermöglichen können..
NEWS 1 / 5Ein neues und benutzerfreundliches Webseiten-Design für die Domain stifnu-tiere.chwurde heute, 29.12.2024 online geschaltet.Dezember 2024
NEWS 5 / 5Die Stiftung übernimmt per 1.12.2025 14 Skudde Schafe aus privater Haltung.November 2025
NEWS 4 / 5Das neue und benutzerfreundliche Webseiten-Design für die Domain stifnu.chwurde am 26.11.2025 online geschaltet.November 2025
NEWS 3 / 5Stiftungsbeiträge werden ab sofort nicht mehr auf Facebook und Instagram publiziert!(unsere Konten wurden mehrfach gehackt)Dezember 2024
NEWS 2 / 5alle Seiten der Domain stifnu.chwerden vorraus-sichtlich gegen Ende des 4. Quartal 2025 auf das neue Webseiten-Design umgestellt.Dezember 2024
ADRESSE
Ein herzliches DankeschönDieStiftungfürNutztieredanktallentierliebendenMenschen–auchimNamenvonSanja–vonganzemHerzen für ihre grossherzige und liebevolle Unterstützung.
Um
Sanjas
Lebensabend
und
die
Betreuung
ihrer
Herdengefährten
dauerhaft
zu
sichern,
freuen
wir
uns
über
jede
weitere
Teilpatenschaft.
Mit
Ihrem
monatlichen
Beitrag
schenken
Sie
nicht
nur
Sanja
ein
sicheres
Zuhause,
sondern
helfen
uns
auch
aktiv
dabei,
weitere
Tiere
aus
der
Nutztierhaltung
freizukaufen
und
ihnen ein Leben in Würde zu ermöglichen.
Für Ihre wertvolle Hilfe und Verbundenheit danken wir Ihnen herzlichst – auch im Namen
aller Tiere, die durch Sie bereits in Sicherheit sind.
Sanjas Geschichte: Vom vergessenen Kälbchen zum HerdenlieblingSanja begegnete uns das erste Mal in einer Kälberbox, die das Schicksal mehrerer Tiere auf engem Raum vereinte: Auf der einen Seite stand Mutterkuh Daria mit ihrem neugeborenen Kälbchen Nicole. Auf der anderen Seite litt das gesundheitlich schwer gezeichnete Kälbchen Bruno, dessen Rettung wir kurz darauf einleiteten.Als wir Bruno schliesslich aus der Box holten und in das Tierspital Zürich brachten, blieb die damals noch namenlose Sanja zurück. Für sie schien in diesem Moment kein Glücksstern zu leuchten. Getrennt von der kleinen Familie rund um Daria und Nicole lag sie ganz allein in der Ecke – ein namenloses, vergessenes Geschöpf, dessen Weg als „Nutztier“ in der Schweizer Kälbermast eigentlich schon besiegelt war. Es sind genau diese zutiefst ungerechten Momente, die uns vor Augen führen, wie unbarmherzig das System der Fleischindustrie mit wehrlosen Tierkindern umgeht.Das Wunder an der „Milchbar“Für uns war sofort klar: Wir können und werden Sanja nicht ihrem Schicksal überlassen. Während jährlich tausende Kälber im Alter von nur sechs Monaten geschlachtet werden, sollte Sanja eine Zukunft in Würde und Sicherheit erhalten. Doch wir wollten ihr nicht nur das Leben retten, sondern ihr auch die Einsamkeit nehmen.In einem berührenden Experiment führten wir Sanja mit Nicole und der Mutterkuh Daria zusammen. Unsere grosse Hoffnung war, dass Daria das fremde Kälbchen wie ihr eigenes annehmen würde. Mit viel Geduld, Fingerspitzengefühl und einer kleinen Portion liebevoller List geschah das kleine Wunder: Daria akzeptierte Sanja und liess sie an ihre Milchbar. Statt aus einem künstlichen Saugschoppen durfte Sanja fortan ganz natürlich warme Muttermilch am Euter ihrer Ersatzmama trinken. Sie war nicht mehr allein; sie hatte eine Familie gefunden.Ein von Zuversicht geprägtes LebenDank dieser liebevollen und natürlichen Aufzucht ist Sanja zu einem gesunden, lebenslustigen und rundum glücklichen Tier herangewachsen. Über die Jahre hat sie sich einfach grossartig entwickelt. Heute ist sie ein ausserordentlich freundliches, sanftmütiges Geschöpf, das in der Herde volle Anerkennung geniesst und uns jeden Tag zeigt, wie viel Lebensfreude in ihr steckt.Dass Sanjas Geschichte diese glückliche Wendung nehmen durfte, verdankt sie auch der Herzensgüte ihrer Mitmenschen: Seit ihrem Freikauf wird sie von einem tierlieben Menschen durch eine Teilpatenschaft treu begleitet. Diese wertvolle Unterstützung sichert ein Teil der monatlichen Pensionskosten und schenkt Sanja die Freiheit, einfach nur Kuh sein zu dürfen.Wir sind unendlich dankbar, dass wir Sanja auf ihrem Weg vom einsamen Kälbchen zur stolzen, zufriedenen Kuh begleiten dürfen und ihr dieses behütete Leben bis zu ihrem natürlichen Lebensende ermöglichen können.
Ein herzliches DankeschönDie Stiftung für Nutztiere dankt allen tierliebenden Menschen – auch im Namen von Sanja – von ganzem Herzen für ihre grossherzige und liebevolle Unterstützung.