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NEWS 5 / 5 Die Stiftung übernimmt per 1.12.2025 14 Skudde Schafe aus privater Haltung. November 2025
NEWS 4 / 5 Das neue und benutzerfreundliche Webseiten-Design für die Domain stifnu.ch wurde am 26.11.2025 online geschaltet. November 2025
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HAPPY  MUHDAY

Biografie:

CLOÉ

Freigeboren

Eintritt Tierspital ZH:

Zuhause:

geb. 13.02.2021

Art: Red H. / Limousin

Kalb von:

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Ein herzliches Dankeschön Die Stiftung für Nutztiere dankt allen tierliebenden Menschen – auch im Namen von Cloé – von ganzem Herzen für ihre grossherzige und liebevolle Unterstützung.
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A.B.

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Cloé: Ein unbändiger Geist geht seinen Weg Die glückliche Zeit der Stall- Polizistinnen Cloé erblickte am 13. Februar 2021 das Licht der Welt. Sie hatte das riesige Glück, genau im richtigen Moment geboren zu werden: als elftes Kälbchen von Mama Cerisette, aber als das erste, das in absoluter Freiheit und Sicherheit aufwachsen durfte. Von Anfang an war Cloé ein unbeschwertes, quirliges Energiebündel. Zusammen mit der nur vier Tage jüngeren Rumer bildete sie ein unzertrennliches Gespann. Die beiden «Wichtigtuer» brachten reichlich frischen Wind in die Herde und verstanden es meisterhaft, die erwachsenen Kühe um den Finger zu wickeln – man verzieh den beiden kleinen Frechdachsen einfach alles. Als am 8. März 2021 die neue, weich eingestreute Liegefläche im Stall fertiggestellt wurde, gab es für die beiden kein Halten mehr: Sie tollten so ausgelassen herum, dass sie selbst die älteren Tiere mit ihrer puren Lebensfreude ansteckten. Der erste Weidegang blieb unvergesslich. Gemeinsam mit Rumer und den beiden Mamas Cerisette und Regina ging es hinaus ins Grüne. Nach kurzem Zögern starteten die beiden Kälber ihre legendären «Weidekontrollgänge»: Wichtig wie zwei kleine Polizistinnen stolzierten sie herum, inspizierten die älteren Tiere beim Grasen und legten zwischendurch immer wieder einen Boxenstopp an der Milchbar ihrer Mamas ein. Der grosse Bruch Wenn Cloé nicht gerade mit Rumer die Welt erkundete, wich sie ihrer Mama Cerisette nicht von der Seite. Es war wunderschön zu beobachten, wie tief die beiden gefühlsmässig miteinander verbunden waren. Umso härter traf es die junge Cloé, als im Januar 2022 das Unfassbare geschah: Durch einen tragischen Unfall verlor sie ihre geliebte Mutter noch vor ihrem ersten Geburtstag. Wie hilflos und traurig muss sich die kleine Cloé gefühlt haben, als ihre Mama plötzlich nicht mehr wiederkam? In dieser schweren Zeit zeigte sich der unschätzbare Wert einer intakten Herde. Ihre beste Freundin Rumer, Mama Regina und auch die anderen Kühe – Nora, Melodie und allen voran die fürsorgliche Tante Tamara – gaben Cloé den Halt, den Schutz und die Geborgenheit, die sie brauchte, um diesen Schmerz irgendwie zu überstehen. Eine eigenständige Dame mit Charakter Heute ist Cloé längst aus dem Kindesalter heraus und zu einer stattlichen, 5½- jährigen Kuhdame herangewachsen. Aufgrund ihrer Genetik (Red Holstein / Limousin) müsste sie eigentlich grösser sein – gut möglich, dass der frühe und stressige Verlust ihrer Mutter damals ihr Wachstum gebremst hat. Cloé ist ein absolut liebenswertes Geschöpf, doch sie geht bis heute ihre ganz eigenen Wege. Den Menschen gegenüber zeigt sie sich meist distanziert und abweisend; sie lebt am liebsten in ihrer eigenen, geschützten Welt innerhalb der Herde. Wir respektieren selbstverständlich ihren stolzen Charakter. Dennoch wünschen wir uns von Herzen, dass sie eines Tages spürt, dass die Menschen um sie herum nur Gutes für sie wollen, und sie wieder mehr Vertrauen zu ihnen fassen kann. Dankbar sind wir auch den beiden Paten, die uns bei der Finanzierung für Cloé ihre wertvolle Unterstützung zukommen lassen und Cloé auf ihrem weiteren Lebensweg begleiten. Wir sind glücklich, dass wir Cloé dieses behütete, sichere und artgerechte Leben ermöglichen dürfen. Wir setzen tagtäglich alles daran, dass es ihr in ihrer Zukunft an nichts fehlen wird – und wir hoffen, dass ihr noch ein langes, gesundes Leben an der Seite ihrer Herdenfamilie bevorsteht.
Stiftung für Nutztiere

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