StifNu - Stiftung für Nutztiere

Für Ihre wertvolle Hilfe und Unterstützung danken wir Ihnen herzlichst, auch im Namen der Tiere.

Für

Cloé

suchen

wir

weitere

Teilpatenschaften.

Mit

der

finanziellen

Unterstützung

einer

Tierpatenschaft

helfen

Sie

aktiv

mit,

dass

wir

weitere

Tiere

aus

der

Nutztierhaltung

herauskaufen

können,

um

ihnen

einen

verdienten, behüteten und artgerechten Lebensabend zu ermöglichen.

Die

Stiftung

für

Nutztiere

dankt

folgenden,

tierliebenden

Menschen

auch

im

Namen

von

Cloé

für

ihre

grossherzige und liebevolle Unterstützung.

Verdankung:

E.W

Teilpatenschaft

A.B

Teilpatenschaft

Biografie
Cloé ist das mittlerweile 11. Kälbchen von Mutter Cerisette , die wir zusammen mit vier anderen Mutterkühen im Zuge des Umstrukturierung-Projektes in St. Gallen übernommen haben. Cloé hatte das grosse Glück, das Kälbchen von Cerisette zu sein und im richtigen Moment auf die Welt zu kommen. Wir sind überaus glücklich und dankbar, dass wir Cloé ein sicheres und behütetes Leben zusammen mit ihrer Mama ermöglichen können. Das süsse und quirlige Kuhkälbchen ist verspielt unterwegs. Zusammen mit Rumer , einem anderen glücklichen Kuhkälbchen, das 4 Tage später von Mama Regina geboren wurde, spielt es den ganzen Tag herum. Die beiden sind fast unzertrennlich und manchmal scheint es so, dass die zwei kleinen Wichtigtuer die Erwachsenen so richtig um den „Finger“ wickeln und sich fast alles erlauben können. Cloé und Rumer nahmen den noch im Umbau befindlichen Stall in Beschlag und sprangen nach Herzenslust herum. Immer mussten die beiden Mamas ein fürsorgliches Auge auf sie halten. Auch die drei anderen Kühe, Nora, Melodie und allen voran Tamara, kümmerten sich ebenfalls liebevoll um die beiden süssen Energiebündel. Als der Umbau der neuen Liegefläche am 8. März 2021 fertiggestellt war, gab es für die beiden kein Halten mehr. Sie tollten und spielten den ganzen Tag auf der grossen Fläche herum und animierten auch die älteren Tiere, ihre wiedergewonnene Lebensfreude zum Ausdruck zu bringen. Der erste gemeinsame Weidegang mit Mama Cerisette war dann für Cloé etwas ganz Besonderes. Zusammen mit Rumer und Mama Regina ging es hinaus in das noch unbekannte. Erst noch etwas zögerlich und vorsichtig, dann aber gab es kein Halten mehr. Alles wurde erkundet! Cloé und Rumer stolzierten wichtigtuerisch über die Weide, kontrollierten vereinzelnd Tiere beim Grasen und zwischendurch machten sie wieder Halt bei ihren Mamas. Es war einfach nur schön und auch auf eine gewisse Art sehr befriedigend, diese beiden unschuldigen und lebenslustigen Kinder beim Spielen und bei ihren Weidekontrollgängen zu beobachten. Es wird uns in jedem Augenblick bewusst, wie wichtig unsere Arbeit für diese wunderbaren Geschöpfe ist. Wenn Cloé nicht gerade mit Spielen und Faulenzen beschäftigt war, fand man sie immer nahe bei ihrer Mama. Cerisette kümmerte sich liebevoll und sehr fürsorglich um ihr kleines Glück und wir wussten und waren dankbar, dass die beiden als kleine Familie ein schönes Leben vor sich haben werden. Traurigerweise dauerte das Familienglück nur gerade mal ein Jahr. Ein tragischer Unfall, der auf einen Hornstoss zurückzuführen war, verursachte bei Mama Cerisette innere Verletzungen und wir mussten sie notfallmässig in das Tierspital Zürich überführen. Eine noch am selben Tag durchgeführte Notoperation verhinderte Schlimmeres, doch uns wurde mitgeteilt, dass die Überlebenschancen für Cerisette nicht gut sind, zu sehr waren lebenswichtige innere Organe verletzt worden. Am 18. Januar 2022 verlor Cloé ihre Mama. Nur fast ein Jahr dauerte das kleine Familienglück, wir alle waren sehr betroffen über den traurigen Verlust von Cerisette, doch wie traurig und hilflos musste sich Cloé gefühlt haben, als ihre Mama einfach nicht mehr für sie da war? Das Leben musste weitergehen und Cloé hatte zum Glück noch Rumer und Mama Regina und auch alle anderen Tiere in der Herde, die ihr sicherlich auch alle Halt und Geborgenheit gaben. Mittlerweile ist Cloé aus dem Kindesalter herausgewachsen. Sie müsste für ihre fast zwei Jahre und ihrer Gene entsprechend etwas grösser sein, doch vielleicht kommt der Wachstumsschub für sie ja noch. Ihr Charakter ist liebenswert, doch manchmal kann sie schon zickig und abweisend sein. Mit der Zeit wird auch sie das Vertrauen in die Menschen, die ihr nur Gutes wollen, wieder finden, da sind wir uns sicher! Wir sind sehr glücklich, dass wir Cloé dieses behütete und artgerechte Leben ermöglichen können. Wir setzen alles daran, dass es ihr in ihrem zukünftigen Leben an nichts fehlen wird, und wir wünschen ihr und natürlich auch allen anderen unserer Tiere ein langes und gesundes Leben.
StifNu - Stiftung für Nutztiere
Cloé

Freigeboren:

Eintritt Tierspital ZH:

Zuhause:

geb. 13.02.2021

Rasse: Red Holstein

Kalb von:

/ Limousin

Pension-

Bänziger

Für Ihre wertvolle Hilfe und Unter-

stützung danken wir Ihnen herzlichst,

auch im Namen der Tiere.

Für

Cloé

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tenschaften.

Mit

der

finanziellen

Unter-

stützung

einer

Tierpatenschaft

helfen

Sie

aktiv

mit,

dass

wir

weitere

Tiere

aus

der

Nutztierhaltung

herauskaufen

können,

um

ihnen

einen

verdienten,

behüteten

und

artgerechten Lebensabend zu ermöglichen.

Die Stiftung für Nutztiere dankt folgen- den, tierliebenden Menschen auch im Namen von Cloé für ihre grossherzige und liebevolle Unterstützung.

Verdankung:

E.W

Teilpatenschaft

A.B Teilpatenschaft

Biografie
2023 | STIFNU.CH 
Cloé ist das mittlerweile 11. Kälbchen von Mutter Cerisette , die wir zusammen mit vier anderen Mutterkühen im Zuge des Umstruk- turierung-Projektes in St. Gallen übernommen haben. Cloé hatte das grosse Glück, das Kälbchen von Cerisette zu sein und im richtigen Moment auf die Welt zu kommen. Wir sind überaus glücklich und dankbar, dass wir Cloé ein sicheres und behütetes Leben zusammen mit ihrer Mama ermöglichen können. Das süsse und quirlige Kuhkälbchen ist verspielt unterwegs. Zusammen mit Rumer, einem anderen glücklichen Kuhkälbchen, das 4 Tage später von Mama Regina geboren wurde, spielt es den ganzen Tag herum. Die beiden sind fast unzertrennlich und manchmal scheint es so, dass die zwei kleinen Wichtigtuer die Erwachs- enen so richtig um den „Finger“ wickeln und sich fast alles erlauben können. Cloé und Rumer nahmen den noch im Umbau befindlichen Stall in Beschlag und sprangen nach Herzenslust herum. Immer mussten die beiden Mamas ein fürsorgliches Auge auf sie halten. Auch die drei anderen Kühe, Nora, Melodie und allen voran Tamara, kümmerten sich ebenfalls liebevoll um die beiden süssen Energiebündel. Als der Umbau der neuen Liegefläche am 8. März 2021 fertiggestellt war, gab es für die beiden kein Halten mehr. Sie tollten und spielten den ganzen Tag auf der grossen Fläche herum und animier-ten auch die älteren Tiere, ihre wiedergewonnene Lebensfreude zum Ausdruck zu bringen. Der erste gemeinsame Weidegang mit Mama Cerisette war dann für Cloé etwas ganz Besonderes. Zusammen mit Rumer und Mama Regina ging es hinaus in das noch unbekannte. Erst noch etwas zögerlich und vorsichtig, dann aber gab es kein Halten mehr. Alles wurde erkundet! Cloé und Rumer stolzierten wichtig- tuerisch über die Weide, kontrollierten verein- zelnd Tiere beim Grasen und zwischendurch machten sie wieder Halt bei ihren Mamas. Es war einfach nur schön und auch auf eine gewisse Art sehr befriedigend, diese beiden unschuldigen und lebenslustigen Kinder beim Spielen und bei ihren Weidekontrollgängen zu beobachten. Es wird uns in jedem Augenblick bewusst, wie wichtig unsere Arbeit für diese wunderbaren Geschöpfe ist. Wenn Cloé nicht gerade mit Spielen und Faulenzen beschäftigt war, fand man sie immer nahe bei ihrer Mama. Cerisette kümmerte sich liebevoll und sehr fürsorglich um ihr kleines Glück und wir wussten und waren dankbar, dass die beiden als kleine Familie ein schönes Leben vor sich haben werden. Traurigerweise dauerte das Familienglück nur gerade mal ein Jahr. Ein tragischer Unfall, der auf einen Hornstoss zurückzuführen war, verur- sachte bei Mama Cerisette innere Verletzungen und wir mussten sie notfallmässig in das Tierspital Zürich überführen. Eine noch am selben Tag durchgeführte Notoperation verhin- derte Schlimmeres, doch uns wurde mitgeteilt, dass die Überlebenschancen für Cerisette nicht gut sind, zu sehr waren lebens-wichtige innere Organe verletzt worden. Am 18. Januar 2022 verlor Cloé ihre Mama. Nur fast ein Jahr dauerte das kleine Familienglück, wir alle waren sehr betroffen über den traurigen Verlust von Cerisette, doch wie traurig und hilflos musste sich Cloé gefühlt haben, als ihre Mama einfach nicht mehr für sie da war? Das Leben musste weitergehen und Cloé hatte zum Glück noch Rumer und Mama Regina und auch alle anderen Tiere in der Herde, die ihr sicherlich auch alle Halt und Geborgenheit gaben. Mittlerweile ist Cloé aus dem Kindesalter herausgewachsen. Sie müsste für ihre fast zwei Jahre und ihrer Gene entsprechend etwas grösser sein, doch vielleicht kommt der Wachstumsschub für sie ja noch. Ihr Charakter ist liebenswert, doch manchmal kann sie schon zickig und abweisend sein. Mit der Zeit wird auch sie das Vertrauen in die Menschen, die ihr nur Gutes wollen, wieder finden, da sind wir uns sicher! Wir sind sehr glücklich, dass wir Cloé dieses behütete und artgerechte Leben ermöglichen können. Wir setzen alles daran, dass es ihr in ihrem zukünftigen Leben an nichts fehlen wird, und wir wünschen ihr und natürlich auch allen anderen unserer Tiere ein langes und gesundes Leben.