Bruce hat einen charmanten und geduldigen Charakter und er schafft es immer wieder, uns zum Lachen und Staunen zu bringen. Liebenswürdig, gesellig und faszinierend gut aussehend sind nur einige von vielen wunderbaren Eigenschaften, an denen wir uns bei ihm immer wieder erfreuen. Den Namen bekam er von uns, weil er einfach zu ihm passte und auch inspirierend wirkt – Bruce der Kämpfer, Bruce der Darsteller und Bruce der Sanfte. Das erste Mal, als wir klein Bruce in einer separierten Kälberbox begegneten, war im Februar 2018. Der Milchbetrieb, auf dem Bruce das Licht des Lebens erblickte, wurde zu dieser Zeit in Zusammenarbeit mit uns in einen Pensionsstall umstrukturiert. Er war zu dieser Zeit das einzige Kälbchen in der Box, und er freute sich natürlich, als wir ihm unsere Aufmerksamkeit schenkten. Natürlich verliebten wir uns gleich in diesen quirligen und lebhaften Buben. Kurze Zeit später hatten wir den erst 4 Wochen jungen Bruce freigekauft – wen wunderts! Wir brachten Bruce in den fertiggestellten ersten Teilbereich der Liegefläche, indem sich bereits zwei von uns ebenfalls freigekaufte Tiere, Mutterkuh Lisa und ihr damals 6 Monate junges Kalb Luna befanden und die es sich dort schon gemütlich gemacht haben. Da Lisa mitten in der Laktation, also in dem natürlichen Prozess der Milchproduktion aufgrund ihres Kalbes war, entschieden wir uns dafür, auch klein Bruce in den Liegebereich zu bringen. Natürlich hatten wir die grosse Hoffnung, Lisa als künftige Ammenkuh für Bruce zu begeistern und dass sie ihn künftig auch säugen wird. Klein Bruce machte sich mit seinem kindlichen Charme schnell beliebt und gewann das Vertrauen und weckte auch die mütterlichen Instinkte von Lisa. Es war einfach nur grossartig, wie schnell und problemlos die Integration von Bruce vonstattenging und wie stark sich die mütterlichen Gefühle von Lisa für Bruce entwickelt hatten. Auch Luna hat Bruce als kleinen Bruder schnell akzeptiert und war sicherlich auch froh darüber, in ihm einen neuen Spielkameraden gefunden zu haben. Viel zu schnell verging die kindliche Zeit und Bruce, mittlerweile 4 Monate jung, musste durch ein Tierärzteteam chirurgisch sterilisiert werden. Ersatzmama Lisa war bei ihm, als er wieder aus der Narkose aufwachte. Liebevoll und fürsorglich kümmerte sie sich um den Kleinen, der anfangs noch sichtlich benebelt und wacklig auf den Beinen war. Bruce erholte sich aber schnell und auch die Wundheilung über die nächsten Tage verlief problemlos. In den darauffolgenden Wochen und Monaten kamen immer weitere Tiere, darunter auch trächtige in der neuen Kuh- & Ochsenpension dazu und die Liegefläche wurde laufend erweitert. Mit den neugeborenen Kälbern entstand ein lebhafter Kindergarten innerhalb der wachsenden Herde, und Bruce fühlte sich inmitten dieser kleinen Rasselbande sichtlich wohl. Bruce wurde immer kräftiger und schon bald war er auch grösser als die um 6 Monate ältere Luna. Die Milch von Zieh- Mama Lisa tat ihm offensichtlich gut und er entwickelte sich zu einem gesunden, stattlichen und ausgeglichenen Jungochsen. In den darauffolgenden Jahren und bis heute ist die Bindung zu Zieh-Mama Lisa und auch zu Luna ungebrochen stark. Wenn er nicht gerade mit ihnen auf der Weide zusammen war, sprang er herum und beeindruckte auch die zum Teil rücksichtslosen Biker auf den Feldwegen, die an den Weiden entlangführen. Auf gleicher Höhe, aber im gesicherten Weidebereich rannte er ihnen nach, um seinem Spieltrieb zu folgen und sicher auch um ein wenig anzugeben. Wir mussten lachen, wenn sich die Biker über einen wild gewordenen Stier auf der Weide beschwerten und wir ihnen versicherten, dass es Bruce, der sanfte Ochse war und sie, mit ihrer Fahrweise, die eigentlich Wilden und Gefährlichen sind. Bruce ist mittlerweile zu einem stattlichen und liebenswerten Ochsen herangewachsen. Er weiss sichtlich um seine Stärke und Position innerhalb der Herde. Viel ruhiger, gemächlicher und ausgeglichener in seinem Wesen und auch gegenüber den anderen Tieren geniesst es Bruce zu kuscheln und von lieben Menschen gestreichelt zu werden. Es liebt Äpfel über alles und er fühlt sich auch sehr wohl in der Nähe seiner Zieh-Mama Lisa. Unsere Gesellschaft könnte noch viel von diesen intelligenten Tieren lernen. Ihre Fürsorglichkeit untereinander, die in festen sozialen Strukturen geregelt und gelebt wird, ist beeindruckend und vermittelt, dass auch bei diesen Geschöpfen Mitgefühl, Glück und Leid tief in ihren Wesenszügen verankert sind. Stattdessen fügen wir ihnen in einem apokalyptischen Ausmass unermessliches Leid zu. Bruce ist einzigartig! Seinem Charme und seinem sanften Wesen sind schon viele Menschen erlegen, die ihm ihre Zuneigung zeigten. Wir sind überaus glücklich, ihm dieses schöne und unbeschwerte Leben ermöglichen zu dürfen. Unter dem Schutz der Stiftung und der liebevollen Betreuung der Familie Dörig in der Kuh- & Ochsenpension Schönau wird unser Bruce hoffentlich noch viele schöne Jahre erleben dürfen. Ein grosser Dank gebührt auch allen Paten von Bruce, die uns mit Ihrer wertvollen Patenschaft für ihn bei der Finanzierung unterstützen.

Die

Stiftung

für

Nutztiere

dankt

folgenden,

tierliebenden

Menschen

auch

im

Namen

von

Bruce

für

ihre

grossherzige und liebevolle Unterstützung.

Verdankung:

Familie D & M Heer

- Teilpatenschaft

StifNu - Stiftung für Nutztiere

Für

Bruce

suchen

wir

dringend

weitere

Teilpatenschaften.

Mit

der

finanziellen

Unterstützung

einer

Tierpatenschaft

helfen

Sie

aktiv

mit,

dass

wir

weitere

Tiere

aus

der

Nutztierhaltung

herauskaufen

können,

um

ihnen einen verdienten, behüteten und artgerechten Lebensabend zu ermöglichen.

Für Ihre wertvolle Hilfe und Unterstützung danken wir Ihnen herzlichst, auch im Namen der Tiere.

Brucie Preite

- Teilpatenschaft

Biografie
Bruce

Freigekauft:

03.03.2018

Eintritt Tierspital ZH:

Zuhause:

geb. 03.02.2018

Rasse: Swiss Braun

Die Stiftung für Nutztiere dankt folgen- den, tierliebenden Menschen auch im Namen von Bruce für ihre grossherzige und liebevolle Unterstützung.

.

Verdankung:

Familie D & M Heer

StifNu - Stiftung für Nutztiere

Für

Bruce

suchen

wir

dringend

weitere

Teilpatenschaften.

Mit

der

finanziellen

Unterstützung

einer

Tierpatenschaft

helfen

Sie

aktiv

mit,

dass

wir

weitere

Tiere

aus

der

Nutztierhaltung

herauskaufen

können,

um

ihnen

einen

verdienten,

behüteten

und

artgerechten Lebensabend zu ermöglichen.

Für

Ihre

wertvolle

Hilfe

und

Unter-

stützung

danken

wir

Ihnen

herzlichst,

auch im Namen der Tiere.

Brucie Preite

- Teilpatenschaft

- Teilpatenschaft

Biografie
2023 | STIFNU.CH 
Bruce hat einen charmanten und geduldigen Charakter und er schafft es immer wieder, uns zum Lachen und Staunen zu bringen. Liebenswürdig, gesellig und faszinie- rend gut aussehend sind nur einige von vielen wunderbaren Eigenschaften, an denen wir uns bei ihm immer wieder erfreuen. Den Namen bekam er von uns, weil er einfach zu ihm passte und auch inspirierend wirkt Bruce der Kämpfer, Bruce der Darsteller und Bruce der Sanfte. Das erste Mal, als wir klein Bruce in einer separierten Kälberbox begegne- ten, war im Februar 2018. Der Milch- betrieb, auf dem Bruce das Licht des Lebens erblickte, wurde zu dieser Zeit in Zusammenarbeit mit uns in einen Pensionsstall umstrukturiert. Er war zu dieser Zeit das einzige Kälbchen in der Box, und er freute sich natürlich, als wir ihm unsere Aufmerksamkeit schenkten. Natürlich verliebten wir uns gleich in diesen quirligen und lebhaften Buben. Kurze Zeit später hatten wir den erst 4 Wochen jungen Bruce freigekauft wen wunderts! Wir brachten Bruce in den fertigge- stellten ersten Teilbereich der Liege- fläche, indem sich bereits zwei von uns ebenfalls freigekaufte Tiere, Mutterkuh Lisa und ihr damals 6 Monate junges Kalb Luna befanden und die es sich dort schon gemütlich gemacht haben. Da Lisa mitten in der Laktation, also in dem natürlichen Prozess der Milchpro- duktion aufgrund ihres Kalbes war, entschieden wir uns dafür, auch klein Bruce in den Liegebereich zu bringen. Natürlich hatten wir die grosse Hoffnung, Lisa als künftige Ammenkuh für Bruce zu begeistern und dass sie ihn künftig auch säugen wird. Klein Bruce machte sich mit seinem kindlichen Charme schnell beliebt und gewann das Vertrauen und weckte auch die mütterlichen Instinkte von Lisa. Es war einfach nur grossartig, wie schnell und problemlos die Integration von Bruce vonstattenging und wie stark sich die mütterlichen Gefühle von Lisa für Bruce entwickelt hatten. Auch Luna hat Bruce als kleinen Bruder schnell akzeptiert und war sicherlich auch froh darüber, in ihm einen neuen Spiel- kameraden gefunden zu haben. Viel zu schnell verging die kindliche Zeit und Bruce, mittlerweile 4 Monate jung, musste durch ein Tierärzteteam chirur- gisch sterilisiert werden. Ersatzmama Lisa war bei ihm, als er wieder aus der Narkose aufwachte. Liebevoll und fürsorglich kümmerte sie sich um den Kleinen, der anfangs noch sichtlich benebelt und wacklig auf den Beinen war. Bruce erholte sich aber schnell und auch die Wundheilung über die nächsten Tage verlief problemlos. In den darauffolgenden Wochen und Monaten kamen immer weitere Tiere, darunter auch trächtige in der neuen Kuh- & Ochsenpension dazu und die Liegefläche wurde laufend erweitert. Mit den neugeborenen Kälbern entstand ein lebhafter Kindergarten innerhalb der wachsenden Herde, und Bruce fühlte sich inmitten dieser kleinen Rasselbande sichtlich wohl. Bruce wurde immer kräftiger und schon bald war er auch grösser als die um 6 Monate ältere Luna. Die Milch von Zieh-Mama Lisa tat ihm offensichtlich gut und er entwickelte sich zu einem gesunden, stattlichen und ausgeglich- enen Jungochsen. In den darauffolgenden Jahren und bis heute ist die Bindung zu Zieh-Mama Lisa und auch zu Luna ungebrochen stark. Wenn er nicht gerade mit ihnen auf der Weide zusammen war, sprang er herum und beeindruckte auch die zum Teil rücksichtslosen Biker auf den Feldwegen, die an den Weiden ent- langführen. Auf gleicher Höhe, aber im gesicherten Weidebereich rannte er ihnen nach, um seinem Spieltrieb zu folgen und sicher auch um ein wenig anzugeben. Wir mussten lachen, wenn sich die Biker über einen wild gewordenen Stier auf der Weide beschwerten und wir ihnen versicherten, dass es Bruce, der sanfte Ochse war und sie, mit ihrer Fahrweise, die eigentlich Wilden und Gefährlichen sind. Bruce ist mittlerweile zu einem statt- lichen und liebenswerten Ochsen herangewachsen. Er weiss sichtlich um seine Stärke und Position innerhalb der Herde. Viel ruhiger, gemächlicher und ausgeglichener in seinem Wesen und auch gegenüber den anderen Tieren geniesst es Bruce zu kuscheln und von lieben Menschen gestreichelt zu werden. Es liebt Äpfel über alles und er fühlt sich auch sehr wohl in der Nähe seiner Zieh-Mama Lisa. Unsere Gesellschaft könnte noch viel von diesen intelligenten Tieren lernen. Ihre Fürsorglichkeit untereinander, die in festen sozialen Strukturen geregelt und gelebt wird, ist beeindruckend und vermittelt, dass auch bei diesen Geschöpfen Mitgefühl, Glück und Leid tief in ihren Wesenszügen verankert sind. Stattdessen fügen wir ihnen in einem apokalyptischen Ausmass unermessliches Leid zu. Bruce ist einzigartig! Seinem Charme und seinem sanften Wesen sind schon viele Menschen erlegen, die ihm ihre Zuneigung zeigten. Wir sind überaus glücklich, ihm dieses schöne und unbeschwerte Leben ermöglichen zu dürfen. Unter dem Schutz der Stiftung und der liebevollen Betreuung der Familie Dörig in der Kuh- & Ochsen- pension Schönau wird unser Bruce hoffentlich noch viele schöne Jahre erleben dürfen. Ein grosser Dank gebührt auch allen Paten von Bruce, die uns mit Ihrer wertvollen Patenschaft für ihn bei der Finanzierung unterstützen.