Ameise wurde von einem tierliebenden Menschen kurz vor der Geburt ihres 4. Kälbchen aus einem Milchbetrieb herausgekauft und unserer Stiftung übergeben. Sie ist ein grossgewachsenes und liebenswertes Geschöpf und mit ihrem schmalen, schneeweissen Kopf strahlt sie Hoffnung und Zuversicht aus. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir Ameise und ihrem noch ungeborenen Kind eine unbeschwerte Zukunft ermöglichen können. Am 18. März 2019 brachte Ameise ein süsses Stierkälbchen auf die Welt, das sie jetzt endlich auch behalten kann und ihm eine fürsorgliche Mutter sein darf. Der kleine Wirbelwind bekam von uns den Namen Hugo. Mit seiner aussergewöhnlichen Fellzeichnung am Kopf unterscheidet sich Hugo von seinen fast gleichaltrigen Artgenossen, mit denen er nun ein Leben lang zusammen sein darf. $ Wie nicht anders zu erwarten, kümmert sich Ameise aufopferungsvoll und mit viel Liebe und Gefühl um ihren kleinen Hugo. Wann immer er Durst hat, ist sie zur Stelle und der kleine Wonneproppen stillt seinen Durst an der gut gefüllten Milchbar von Mama. Ameise hat die Leiden und Abgründe der Ausbeutung in der Nutztierhaltung sechs Jahre lang ertragen müssen. Als Kälbchen wurde auch sie damals ihrer Mutter entrissen und nach ihrer Geschlechtsreife in den teuflischen Kreislauf der Milchindustrie hineingezwungen. Die von ihr im Jahrestakt geborenen drei Kälber wurden ihr unmittelbar nach der Geburt weggenommen und die Milch, die ihr Körper für ihre Kinder produzierte, wurde ihr für eine empathielose Gesellschaft gestohlen. Hugo hingegen kennt zum Glück nur die schönen Seiten des Lebens. Er weiss nichts über das traurige und schreckliche Schicksal seiner Geschwister und seinen Artgenossen, die, nachdem sie ihren Müttern entrissen werden, über sechs Monate gemästet und dann noch im Kindesalter einen barbarischen Tod erleiden müssen. Nennen wir es Schicksal, das Ameise und ihren Hugo zu uns geführt hat. Für sie hat das Leben nun sprichwörtlich einen Wert bekommen. In einer artgerechten und behüteten Umgebung können sie bei uns jetzt ein unbekümmertes und sicheres Leben zusammen mit vielen Artgenossinnen und Artgenossen verbringen. Ameise und Hugo verbindet noch heute ein starkes Band der Zusammengehörigkeit. Sie verbringen viel Zeit miteinander, sei es beim gemeinsamen Grasen auf der Weide oder beim Abhängen und Relaxen während des Wiederkäuens oder der Schlafenszeit. Es ist immer eine tiefe Genugtuung, mitansehen zu dürfen, wie wunderbar sich die Tiere ohne die Ausbeutung durch uns Menschen entwickeln und wie fürsorglich sie in ihrem sozialen Wesen untereinander sind. Dank einer grosszügigen Patin ist die Finanzierung von Ameise gesichert und wir sind unendlich dankbar dafür, dass wir einen weiteren, liebevollen Menschen für unser Engagement für die Tiere gefunden haben.
StifNu - Stiftung für Nutztiere

Die

Stiftung

für

Nutztiere

dankt

folgenden,

tierliebenden

Menschen

auch

im

Namen

von

Ameise

für

ihre grossherzige und liebevolle Unterstützung.

Verdankung:

Claire Louise Bland - Vollpatenschaft

Biografie
Ameise

Freigekauft:

20.02.2019

Eintritt Tierspital ZH:

Zuhause:

geb. 09.01.2013

Rasse: Red Holstein

Mama von:

StifNu - Stiftung für Nutztiere

Die

Stiftung

für

Nutztiere

dankt

folgen-

den,

tierliebenden

Menschen

auch

im

Namen

von

Ameise

für

ihre

grossherzige

und liebevolle Unterstützung.

Verdankung:

Claire Louise Bland - Vollpatenschaft

Ameise wurde von einem tierliebenden Menschen kurz vor der Geburt ihres 4. Kälbchen aus einem Milchbetrieb herausgekauft und unserer Stiftung übergeben. Sie ist ein grossgewachsenes und liebenswertes Geschöpf und mit ihrem schmalen, schneeweissen Kopf strahlt sie Hoffnung und Zuversicht aus. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir Ameise und ihrem noch ungeborenen Kind eine unbeschwerte Zukunft ermöglichen können. Am 18. März 2019 brachte Ameise ein süsses Stierkälbchen auf die Welt, das sie jetzt endlich auch behalten kann und ihm eine fürsorgliche Mutter sein darf. Der kleine Wirbelwind bekam von uns den Namen Hugo. Mit seiner ausser- gewöhnlichen Fellzeichnung am Kopf unterscheidet sich Hugo von seinen fast gleichaltrigen Artgenossen, mit denen er nun ein Leben lang zusammen sein darf. Wie nicht anders zu erwarten, kümmert sich Ameise aufopferungsvoll und mit viel Liebe und Gefühl um ihren kleinen Hugo. Wann immer er Durst hat, ist sie zur Stelle und der kleine Wonneproppen stillt seinen Durst an der gut gefüllten Milchbar von Mama. Ameise hat die Leiden und Abgründe der Ausbeutung in der Nutztierhaltung sechs Jahre lang ertragen müssen. Als Kälbchen wurde auch sie damals ihrer Mutter entrissen und nach ihrer Geschlechtsreife in den teuflischen Kreislauf der Milchindustrie hinein- gezwungen. Die von ihr im Jahrestakt geborenen drei Kälber wurden ihr unmittelbar nach der Geburt wegge- nommen und die Milch, die ihr Körper für ihre Kinder produzierte, wurde ihr für eine empathielose Gesellschaft gestohlen. Hugo hingegen kennt zum Glück nur die schönen Seiten des Lebens. Er weiss nichts über das traurige und schreckliche Schicksal seiner Geschwis- ter und seinen Artgenossen, die, nach- dem sie ihren Müttern entrissen werden, über sechs Monate gemästet werden und dann noch im Kindesalter einen barbarischen Tod erleiden müssen. Nennen wir es Schicksal, das Ameise und ihren Hugo zu uns geführt hat. Für sie hat das Leben nun sprichwörtlich einen Wert bekommen. In einer artgerechten und behüteten Umgebung können sie bei uns jetzt ein unbekümmertes und sicheres Leben zusammen mit vielen Artgenossinnen und Artgenossen verbringen. Ameise und Hugo verbindet noch heute ein starkes Band der Zusammen- gehörigkeit. Sie verbringen viel Zeit miteinander, sei es beim gemeinsamen Grasen auf der Weide oder beim Abhängen und Relaxen während des Wiederkäuens oder der Schlafenszeit. Es ist immer eine tiefe Genugtuung, mitansehen zu dürfen, wie wunderbar sich die Tiere ohne die Ausbeutung durch uns Menschen entwickeln und wie fürsorglich sie in ihrem sozialen Wesen untereinander sind. Dank einer grosszügigen Patin ist die Finanzierung von Ameise gesichert und wir sind unendlich dankbar dafür, dass wir einen weiteren, liebevollen Menschen für unser Engagement für die Tiere gefunden haben.
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